Europa-Allee

Am 11.12.2016 wurde die neue Gütergleisstrecke in Betrieb genommen. Damit ist der Weg frei für den Bau der Europa-Allee (ehemals unter dem Arbeitstitel „Neue Bahnallee“ bekannt). Die Europa-Allee fungiert als Haupterschließungsstraße für die Bahnstadt West und wird parallel neben dem neuen Gütergleis verlaufen. Sie wird das Zentrum von Opladen von Durchgangsverkehren entlasten.

 

Nach der Verlegung der Gütergleis-Trasse, die Ende 2016 beendet wurde, entsteht ab Mitte 2017 parallel zu den dann gebündelten Eisenbahnstrecken eine neue Haupterschließungsstraße, die „Europa-Allee“. Zwischen neuer Gütergleis-Trasse und der Europa-Allee wird eine 2,30 Meter hohe (ab Schienenoberkante) Lärmschutzwand errichtet. Die Straße dient der Erschließung der Bahnstadt West und soll das Zentrum von Opladen von Durchgangsverkehren entlasten.

Die Trassenführung der Europa-Allee wurde auf der Basis von städtebaulichen Planungsstudien (Perspektivenwerkstatt, Machbarkeitsstudie) und auch im Rahmen der integrierten Kosten-Nutzen-Analyse zur Gütergleisverlegung grundsätzlich festgelegt. Die Europa-Allee soll die Funktion einer Haupterschließungsstraße übernehmen. Mit dem Bau werden folgende verkehrliche und städtebauliche Zielsetzungen verfolgt:

  • die Verkehrslenkung über die „Europa-Allee“ als direkte Nord-Süd-Verbindung zwischen Rat-Deycks-Straße/Rennbaumstraße (L 219) und Fixheider Straße (L 288), 
  • eine Verkehrsentlastung für die derzeitige Nord-Süd-Verbindung über Bahnallee, Humboldtstraße und  Robert-Koch-Straße, 
  • die Übernahme der Erschließungsfunktion für die neu entstehenden Quartiere sowie 
  • die Schaffung der Voraussetzungen zur städtebaulichen Entwicklung der Westseite der Neuen Bahnstadt Opladen.

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