„Wohnen an der Grünen Mitte“ – Die neuen Mietwohnungen komplettieren das Wohnviertel in der Neuen Bahnstadt Opladen

Das Wohngebiet „Wohnen an der Grünen Mitte“ ist auf dem Areal der einstigen Eisenbahnausbesserungshalle Nord und der dazugehörigen Nebengebäude entstanden. Auf der insgesamt 5,8 Hektar großen Fläche zwischen Werkstättenstraße, Lützenkirchener Straße und Bahnstadtchaussee hat die PAESCHKE Unternehmensgruppe ein gänzlich neues und begehrtes Wohnviertel geschaffen. Der Langenfelder Bauträger hat das Wohngebiet erschlossen, gebaut und vermarktet. Rund 200 Wohneinheiten, darunter 117 Einfamilien-, Doppel-, und Reihenhäuser sowie 60 Eigentumswohnungen werden bereits bewohnt. Nun befindet sich auch die Fertigstellung der insgesamt 32 Mietwohnungen an der Bahnstadtchaussee 5,7 und 9 in der finalen Phase. Die modernen Neubauwohnungen mit 2 bis 3 Zimmern und Wohnflächen von ca. 66 bis ca. 122 Quadratmetern können ab sofort besichtigt und kurzfristig nach Absprache bezogen werden. Die Herstellung der Gehwege erfolgt in diesem Abschnitt bis Ende des Jahres.

Der Startschuss erfolgte 2012

Die Voraussetzung zur Verwirklichung für das neue Wohnquartier, westlich des “Grünen Kreuzes” schuf der Rat der Stadt Leverkusen im Oktober 2012 mit dem Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan “Wohnen Nord-West”. Im November 2012 startete die Paeschke Unternehmensgruppe den umfangreichen Abbruch der alten Hallen (Abbruchmaterial ca. 16.000 Kubikmeter). Nach dem Abschluss der Abrissarbeiten folgten dann im weiteren Verlauf des Jahres die Erdarbeiten, bei denen circa 175.000 Tonnen Boden bewegt beziehungsweise ausgetauscht wurden. Danach startete die Erschließung des Geländes mit Kanalarbeiten, Versorgungsleitungen und ersten Straßen. Anfang 2014 konnte der Hochbau beginnen. Der Bau der insgesamt 117 Einfamilienhäuser und 60 Eigentumswohnungen dauerte insgesamt circa fünf Jahre.

Ziegel dominieren das Wohngebiet

Das großräumige Wohngebiet „Wohnen an der Grünen Mitte“ wirkt wie aus einem Guss. Die Fassaden sind durchgängig in Ziegel gehalten. Geschosswohnbauten nach Süden und Osten hin rahmen die Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser und nehmen den Maßstab der alten Halle zu den umgebenden Straßenräumen auf. Dadurch entsteht ein Siedlungscharakter. „Die Qualitätsvorgaben der Gestaltungssatzung des Bebauungsplans führten zu einem schönen homogenen Gesamtbild, welches ein einzigartiges Qualitätsmerkmal darstellt“, resümiert Hendrik Marcial, Vertriebsleiter bei der PAESCHKE Unternehmensgruppe. „Außerdem kommen hier eine hohe Wohnqualität und eine gut ausgebaute Infrastruktur sowie eine außergewöhnliche gute Nahmobilität zusammen.“

In direkter Nachbarschaft zum „Wohnen an der Grünen Mitte“ ist das „Quartier am Campus“ entstanden. Hier wie dort wurde die Nachfrage nach attraktivem Wohnraum und hoher Wohnqualität erfüllt. Sie bilden den Wohnnutzen in der Bahnstadt, die sich durch die Vielfalt der Nutzungen auszeichnet. Insgesamt leben hier mittlerweile über tausend Menschen, über 650 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gehen ihrer Arbeit nach und zum Wintersemester 2021/22 nimmt die TH Köln Campus Leverkusen ihren Betrieb auf. 

„Ein Großprojekt wie die Neue Bahnstadt Opladen braucht starke Partner“, erklärt Alfonso López de Quintana, Prokurist der nbso GmbH. „Die Paeschke Unternehmensgruppe hat gemeinsam mit der nbso ein Revitalisierungskonzept dieser Fläche realisiert und somit einen sehr wichtigen Beitrag zum Gelingen der Neuen Bahnstadt geleistet.“ Die Gruppe hat in ihrer letzten Umfrage zur Kundenzufriedenheit eine Weiterempfehlungsquote für die Bahnstadt in Höhe von guten 94 Prozent festgestellt.  „Die Neue Bahnstadt ist nicht nur aufgrund seiner optischen Anmutung, der Bauqualität sowie der optimalen Verkehrslage bei unseren Kunden so beliebt, sondern letztendlich auch durch die Menschen, die nun dort leben“, zieht Hendrik Marcial das Resümee für die Unternehmensgruppe Paeschke.

Einen Auszug der verfügbaren Mietwohnungen zum Erstbezug finden Interessenten auf der Homepage der PAESCHKE Unternehmensgruppe www.paeschke.de in der Rubrik „Mieten“.

Foto: © Walter Goralski